Klage von Ex-LVB-Chef Hanss gescheitert
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Im Prozess um seine angeblich überhöhte Pension hat Ex-Verkehrsbetriebe-Chef Wilhelm Georg Hanss am Landgericht eine Niederlage erlitten. Der 62-Jährige hatte gegen die Kürzung seiner Rente in Höhe von rund 150.000 Euro geklagt. Als Hanss Anfang 2011 in den Ruhestand ging, lag seine Jahrespension bei 200.000 Euro. Nachdem er aber wegen Bestechlichkeit verurteilt wurde, hatte ihm der Aufsichtsrat die Bezüge auf 57.000 Euro gekürzt. Die Vereinbarung von 2007, in der die Bezüge von 200.000 Euro zugesichert werden, erklärte das Gericht für ungültig - der Aufsichtsrat hatte dieser niemals zugestimmt.