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Klimaaktivisten wehren sich juristisch gegen Protest-Verbote

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Die Klimaaktivisten von „Ende Gelände“ wehren sich juristisch gegen Auflagen bei den am Wochenende geplanten Protesten im Leipziger Braunkohlerevier. Proteste müssten am Ort der Klimazerstörung stattfinden dürfen, argumentiert das Bündnis. Die Behörden hatten gestern Allgemeinverfügungen erlassen, in denen auch Verbotszonen für Versammlungen genannt sind. Somit sind an diesem Samstag jegliche Versammlungen im Umfeld der Braunkohlekraftwerke untersagt.