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Kostenermittlung nach Scherzanruf im „Fürstenhof“

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Der üble Scherz von zwei öster­rei­chi­schen Teenagern am Dienstag mit ihrer vermeint­li­chen Terror­dro­hung im Hotel „Fürsten­hof“ wird mögli­cher­weise teuer. Derzeit wird bei der Polizei noch errechnet, was der Einsatz rings um das Hotel gekostet hat. Bis zum Nachmittag waren mehr als 100 zum Teil schwer bewaff­nete Beamte, ein Hubschrauber und Bomben­such-Hunde im Einsatz. Laut LVZ soll es sich um einen sechs­stel­ligen Betrag handeln.

Polizei­spre­cher Uwe Voigt bestä­tigte dies gegen­über unserem Sender nicht, vielmehr, sagte er, würde die Ermitt­lung der Kosten Tage dauern.