• Sachsens Ministerpräsident mit Mundschutz (Archivfoto)

Kretschmer will lebensnahe Lösungen für Kontakte

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Die sächsische Landesregierung beschließt am Freitag die neue Corona-Verordnung für den Freistaat und damit die Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar. Geplant ist zudem eine Entzerrung der anstehenden Winterferien.

Bei den Kontaktbeschränkungen zieht Ministerpräsident Michael Kretschmer laut "Sächsischer Zeitung" das bayrische Modell in Betracht. Danach wäre einer Familie der Kontakt mit einem anderen festen Hausstand erlaubt - z.B. den Großeltern. Man brauche eine lebensnahe Lösung, so Kretschmer.

Die Winterferien sollen bereits am 1. Februar beginnen und nur eine Woche dauern – dafür sollen die Osterferien verlängert werden. Der Schulstart ist erst einmal für den 8. Februar geplant. Unklar ist noch, wie Betriebskantinen künftig weiter arbeiten sollen.