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„Küchenmonitor“ für Schulessen in Leipzig?

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Mehrere Kilo landen jeden Tag im Müll: Wird in Leipziger Schulen zu viel Essen weggeschmissen? Um das zu prüfen, möchte die SPD demnächst ein besonderes neues Projekt starten.

„Küchenmonitor“ soll Essen analysieren

„Küchenmonitor“ nennt sich das Ganze, es es sei bereits erfolgreich von der Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen erprobt worden, heißt es. Dabei werden produzierte Speisemengen und Tellerreste erfasst. Anschließend wird das Ganze grafisch aufbereitet, analysiert und verglichen. Dadurch könne man passgenaue Lösungen zur Verbesserung finden, Verschwendung minimieren und natürlich auch Geld sparen. 

Außerdem könnten Schüler dadurch auch einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln lernen. Der Stadtrat soll nächste Woche darüber zustimmen - also darübe, den Oberbürgermeister zu beauftragen, die Möglichkeiten der Umsetzung des Projektes bis zum dritten Quartal 2026 zu prüfen. „Die für das Pilotprojekt ausgewählten Schulen sollten die Bandbreite der Leipziger Bildungslandschaft widerspiegeln“, heißt es noch in dem Antrag. Idealerweise sollten das also bei allen Schularten getestet werden.