Kulturkürzungen des Freistaates - Leipzig zieht vor sächsisches Verfassungsgericht
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Leipzig wird gegen die Kulturkürzungen des Landes vor das Verfassungsgericht ziehen. Der Stadtrat hat am Abend beschlossen, ein so genanntes Normenkontrollverfahren zu beantragen. Hintergrund: Die sächsische Staatsregierung hatte Anfang des Jahres das Kulturraumgesetz geändert, darin sind für Leipzigs Hochkultur etwa eine Million Euro weniger vorgesehen.Befürchtungen der Leipziger CDU, der Freistaat könnte durch das Vorhaben der Stadt noch weniger zahlen, wurden im Stadtrat abgeschmettert.