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Kultusminister Wöller tritt zurück

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Politi­scher Pauken­schlag in Sachsen. Kultus­mi­nister Roland Wöller ist zurück­ge­treten. Der 41-Jährige reagierte damit auf regie­rungs­in­ternen Streit um die Finan­zie­rung der Lehrer­stellen. In einer schrift­li­chen Erklä­rung Wöllers heißt es: „Für einen solchen Kurs kann und will ich die Verant­wor­tung nicht überneh­men“. Als Kultus­mi­nister sei er verant­wort­lich für die Bildung in Sachsen und damit Anwalt für Schüler, Lehrer und Eltern. Das ist mein Amtsver­ständnis. „Ich gehe ohne Zorn und bedanke mich bei allen, mit denen ich an unserer gemein­samen Aufgabe zusam­men­wirken durfte“, schrieb Wöller.