Kultusministerin Kurth stimmt Schulen auf schwierige Zeiten ein
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Sachsens Schulen müssen sich auf das schwierigste Schuljahr seit der Wende einstellen, sagte Kultusministerin Brunhild Kurth. Obwohl die 1.400 freien Lehrerstellen besetzt werden konnten, wird es zu Beginn des Schuljahres zu Ausfallstunden kommen. Grund dafür ist die hohe Quote der Seiteneinsteiger. Diese müssen bevor sie unterrichten können eine dreimonatige Ausbildung ablegen. Als weitere Gründe für den Lehrermangel nannte die Ministerin u.a. die komplizierte Bewerberlage und die gesunkene Studentenanzahl.