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KWL: Entscheidung über Verhandlungsort vertagt

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Die Entschei­dung über den Gerichts­stand im Rechts­streit zwischen den Wasser­werken und der Großbank UBS ist vertagt worden. Wie die KWL mitteilten, wird frühes­tens am 12. August feststehen, ob der Fall in London oder Leipzig verhan­delt wird. Dabei geht es um 285 Millionen Euro, die die UBS und einige andere Banken von der Stadt verlangen. Die Forde­rungen stammen aus geplatzten Risiko­ver­trägen, die der korrupte Ex-KWL-Chef Klaus Heininger unter­schrieben hat. Die Verwal­tung sieht die Papiere als illegal an und hat Klage einge­reicht.