KWL-Finanz-Skandal – ehemaliger zweiter Geschäftsführer soll aussagen
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Im Prozess um den Finanzskandal bei den Kommunalen Wasserwerken wird heute über weitere Beweisanträge der Staatsanwaltschaft entschieden. Es geht unter anderem um die Frage, ob der ehemalige zweite Geschäftsführer der KWL - Andreas Schirmer - in den Zeugenstand gerufen wird. Die Staatsanwaltschaft will damit beweisen, dass der angeklagte Ex-Chef Klaus Heininger die hochriskanten Finanzdeals hinter dem Rücken der KWL-Führungsriege abgeschlossen hat. Die Stadt könnten diese Verträge jetzt etwa 300 Millionen kosten.
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Generalstaatsanwalt Till von Borries