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KWL-Prozess in London geht in neue Runde

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Der Prozess um dubiose Finanz­deals zwischen den Leipziger Wasser­werken und der UBS könnte in eine neue Runde gehen. Wie die LVZ berichtet, hat die Großbank frist­ge­recht bis zum 1. Dezember Revision gegen das Urteil einge­reicht. Darin erklärten die Londoner Richter Anfang November die Verträge für ungültig. Es ging um fast eine halbe Milli­arde Euro. Jetzt am Freitag treffen sich beide Seiten erneut in London vor Gericht. Dabei soll die Frage um die Prozess­kosten in Höhe von 100 Millionen Euro geklärt werden.