KWL-Skandal : Weiteres Millionenloch droht
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Neue Hiobsbotschaft für die Wasserwerke. Bei der Prüfung der Bücher für 2009 kam heraus. Die Ex-Geschäftsführer Heininger und Schirmer haben noch mehr Risiko-Geschäfte abgeschlossen, als bisher angenommen. Diesmal geht es um Zins-Wetten an der Börse die die Stadt einen zweistelligen Millionenbetrag kosten könnten.Außerdem wurde bekannt, dass in den letzten Jahren weitere Millionen auf den Konten von dubiosen Beratern gelandet sind.Wegen der Risikogeschäfte der Ex-KWL-Manager fordern Banken schon jetzt 290 Millionen Euro von der Stadt. Klaus Heininger sitzt in Untersuchungshaft, er soll noch diesen Monat wegen Untreue, Bestechlichkeit und Steuerhinterziehung angeklagt werden.