KWL-Untreue-Skandal: Gute Aussichten für die Stadt im Rechtsstreit mit den Banken
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Nach den neuen Erkenntnissen im KWL-Untreue-Skandal sind die Chancen der Stadt im Rechtsstreit mit den Banken deutlich gestiegen. Das sagte Oberbürgermeister Burkhard Jung am Abend im Stadtrat. Hintergrund: Es gibt deutliche Hinweise, dass Banken und Vermittler sich von Anfang selbst bereichern wollten. Die Leipziger Anwälte hätten entsprechende Beweise. Der Prozess wird voraussichtlich in London verhandelt. Die Banken fordern nach den Risiko-Geschäften mit Ex-KWL-Chef Klaus Heininger rund 290 Millionen Euro von den Wasserwerken und der Stadt.