Lage in Leipziger Kliniken entspannt sich langsam
Zuletzt aktualisiert:
Die Lage in den Krankenhäusern in Leipzig entspannt sich langsam. Anfang des Jahres wurden noch 333 Corona-Patienten in den Kliniken der Stadt behandelt, aktuell sind es etwa 100 weniger. Infektiologie-Chefarzt Prof. Christoph Lübbert vom St. Georg-Krankenhaus sagte, dass sich eine weitere Entspannung bei den Neuaufnahmen abzeichnet. Das ermögliche die dringend benötigte Regeneration in den Behandlungsteams, so Lübbert.
Das St. Georg ist eins von sieben überregionalen Infektionszentren in Deutschland.
