- Die Haltestelle Köhlerstraße im Leipziger Stadtteil Neustadt-Neuschönefeld, hier passierte der Angriff.
Leipzig: 33-Jähriger rettet sich nach mörderischem Angriff blutüberströmt in Linienbus
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Mörderischer Angriff im Leipziger Stadtteil Neustadt-Neuschönefeld: Ein 33-Jähriger hat sich am Mittwochabend in letzter Sekunde blutüberströmt in einen Bus retten können. Offenbar wollte ihn jemand töten …
Das ist bisher bekannt
Laut Polizei habe sich der Mann gegen 18.35 Uhr zur Haltestelle Köhlerstraße geschleppt und sei dort in einen gerade haltenden Bus (Linie 70) gestiegen. Der Mann hatte mehrere Stichverletzungen, der Busfahrer rief die Rettungskräfte. „Er sagte, dass ihn ein unbekannter Täter mit einem spitzen Gegenstand verletzt habe“, sagte uns ein Polizeisprecher auf Anfrage.
Der Mann sei mit sehr schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Zum Angreifer gibt es bisher keine näheren Angaben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
