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Leipzig braucht gegen Freiburg Durchschlagskraft - Poulsen fraglich

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Ohne Wut, aber mit sehr großer Entschlos­sen­heit will Fußball-Bundes­li­gist RB Leipzig am Sonntag gegen den SC Freiburg die Auftakt-Nieder­lage gegen den FC Schalke 04 wettma­chen. "Wir haben versucht, wichtige Lehren aus der Nieder­lage zu ziehen. Es kommt darauf an, wie in der vergan­genen Saison im letzten Drittel Schuss­ge­nia­lität und lichte Momente zu zeigen", sagte Trainer Ralph Hasen­hüttl am Freitag. Der Coach warnte vor den Freibur­gern. "Wer glaubt, dass der Gegner die weiße Fahne hisst, wird enttäuscht", betonte der Coach. Die Breis­gauer hätten eine sehr gute Rückwärts­be­we­gung, seien taktisch flexibel. "Es wird eine inten­sive Sache. Wir brauchen mehr Durch­schlags­kraft als zuletzt", sagte Hasen­hüttl, der um den Einsatz des angeschla­genen Angreifer Yussuf Poulsen bangt. Der Däne laboriert an einer leichten Oberschen­kel­ver­let­zung. Sein Einsatz entscheidet sich am Samstag. Anstoß am Sonntag in der Red Bull Arena ist um 15.30 Uhr. Rund um das Sport­forum muss wegen der Anrei­se­welle mit Behin­de­rungen gerechnet wird. Das Waldstra­ßen­viertel wird wieder ab Sonntag­mittag für den Durch­gangs­ver­kehr gesperrt.