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Insolvenz: Leipziger Kopfzentrum-Gruppe stellt Betrieb ein

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Die Filialen der Kopfzentrum-Gruppe müssen in Leipzig ihren Betrieb einstellen. Wie das Unternehmen am Freitag mitgeteilt hat, seien die gut 50 Mitarbeiter darüber informiert worden, dass ab dem 1. Mai wahrscheinlich keine Mittel mehr zur Verfügung stehen, um den Praxis- und OP-Betrieb fortzuführen. Zwar habe es gute Fortschritte bei der Sanierung und Gespräche mit interessierten Investoren gegeben, es sei aber derzeit nichts unterschriftsreif, sagte Sachverwalter Dr. Christian Heinze. Gespräche würden dennoch weiter geführt. Bis zum 26. April würden alle Patienten ordnungsgemäß versorgt, hieß es.