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Leipziger Buchmesse kämpft mit der Zeitumstellung

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Die Umstel­lung auf Sommer­zeit hat bei der Leipziger Buchmesse am Sonntag­morgen für Verwir­rung gesorgt. Wer sich in Vorbe­rei­tung auf den letzten Messetag beim Frühstück aus der App oder von der Inter­net­seite die Zeiten der Lesungen heraus­schrieb, lief Gefahr, eine Stunde zu spät dran zu sein. Mehrere Twitter­nutzer monierten den Fehler. Die Buchmesse reagierte und program­mierte den Zeitfehler raus. Es habe sich um ein ganz kurzes Problem gehan­delt, sagte eine Messe­spre­cherin. Noch bevor die Hallen öffneten, seien alle Zeiten korrekt gewesen. "Es hat alles wie geplant statt­ge­funden."In der Nacht zu Sonntag waren die Uhren eine Stunde vorge­stellt worden. Ein Twitter­nutzer kommen­tierte die verlo­rene Stunde mit "Solltet ihr nochmal auf'nen Tag mit Zeitum­stel­lung fallen, fangt doch bitte, bitte etwas später an", und endete mit dem Schlag­wort #furcht­bar­müde. Am letzten Tag der Buchmesse stellen noch einmal 2.000 Verlage ihre Neuheiten vor. Und da wir ja in diesem Jahr 500 Jahre Refor­ma­tion begehen, ist dabei auch Martin Luther Thema. Zum Beispiel gibt es viele Sachbü­cher, aber auch Comics und Kinder­bü­cher. Dabei wird nicht nur gezeigt, wie Luther damals wirkte, sondern auch was die Refor­ma­tion heute noch bedeutet. Viel Literatur zu Martin Luther finden Sie unter anderem an der Aula der Alten Nikolai­schule. Die Buchmesse an und für sich noch bis 18 Uhr auf dem Neuen Messe­ge­lände geöffnet.