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Leipziger Buchmesse startet Chor-Experiment

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Die Leipziger Buchmesse veran­staltet am Samstag­abend den ersten Buchmes­s­echor. Ein Experi­ment, beste­hend aus profes­sio­nellen Chorsän­gern und freiwil­ligen Hobby­mu­si­kern. Gesungen werden dabei vier Lieder der jüdischen Musik­li­te­ratur. Sollte das Experi­ment glücken, dann soll der Chor fester Bestand­teil der Leipziger Buchmesse werden, so Buchmes­se­di­rektor Oliver Zille. Der Chor singt 17:45 Uhr in der Glashalle auf dem Messe­ge­lände.

Auf der Leipziger Buchmesse wird unter­dessen am Samstag auch der ungewöhn­lichste Buchtitel des Jahres ausge­zeichnet. In die Bewer­tung gehen nur Neuer­schei­nungen des vergan­genen Jahres ein.

Auf der Liste der ungewöhn­lichsten Buchtitel des Jahres stehen Titel wie "Ich hab dich rein optisch nicht verstanden" von Sören Sieg und Axel Krohn oder "Sein erster Fall: Teil 2 - Das Ende der Trilogie: Ein Roman in Schwarz­weiß von Jan Philipp" von dem Autor Henry Frottey.

Der Gewinner erhält eine Trophäe und einen kleine Überra­schung. Der Preis für den ungewöhn­lichsten Buchtitel ist im letzten Jahr zum ersten Mal auf der Buchmesse verliehen worden. Das Rennen machte da "Das Mädchen mit dem Rohr im Ohr und der Junge mit dem Löffel im Hals" von Volker Strübing. Die Verlei­hung findet in Halle 5 statt.

Die Buchmesse endet am Sonntag­abend.