Leipziger Chemiker erhalten Millionenförderung
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Für die Entwicklung von Mikro-Labors erhalten Chemiker der Leipziger Universität zwei Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die Experten arbeiten an einer Methode, in dem das Wirken von Chemikalien in etwa kreditkartengroßen Systemen statt in großen Kolben oder Rohren untersucht werden kann. Die Handhabung von Chemikalien in solchen Minilabors sei ökologischer und ökonomischer, weltweit werde auf dem Gebiet geforscht, teilte die Universität mit.