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Leipziger Familien­hebammen werden gern zu Rate gezogen

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Das Projekt „Famili­en­heb­am­men“ des Gesund­heits­amtes in Leipzig wird weiter ausge­baut werden müssen. Der Grund seien die steigenden Gebur­ten­zahlen, hieß es aus dem Rathaus. Drei Famili­en­heb­ammen und vier Familien-Gesund­heits-Kinder­kran­ken­pfle­ge­rinnen helfen vorwie­gend während der Schwan­ger­schaft bis zum Ende des 1. Lebens­jahres. Die Kinder­kran­ken­pfle­ge­rinnen sind sogar bis zum Ende des 3. Lebens­jahres bei Familien, wenn dies nötig ist. Nach Infor­ma­tionen der Stadt­ver­wal­tung werden meist Allein­er­zie­hende oder sehr junge Eltern betreut. Aber auch chronisch Kranke benötigen stellen­weise Hilfe. Die Famili­en­heb­ammen zeigen unter anderem einen Aufbau von Tages­struk­turen, helfen im Alltag mit dem Säugling oder geben Hilfe bei sozialer Isola­tion. Seit Beginn des Projektes 2013 bis jetzt wurden rund 290 Familien betreut.