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Weniger Leipziger investieren in Immobilien 

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Immer weniger Leipziger investieren in Immobilien. Wie der aktuelle Grundstücksmarktbericht der Stadt zeigt, gehen die Käufe seit Ende letzten Jahres deutlich zurück. Demnach wurden 2022 knapp 6.000 Grundstücke und Objekte in Leipzig verkauft.

Das ist der niedrigste Wert seit 10 Jahren. Der größte Verlust zeigte sich bei den unbebauten Grundstücken. Das liegt zum einen an den steigenden Bau- und Energiepreisen, aber auch daran, dass es immer weniger dieser Flächen gibt.

Gleichzeitig wurden im vergangenen Jahr fast 3,4 Milliarden Euro am Immobilienmarkt umgesetzt. Das ist der dritthöchste Wert seit fast 10 Jahren. So sind u. a. die Preise für Eigentumswohnungen gestiegen.