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Leipziger masturbiert öffentlich im Zug

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Ein Leipziger hat am Sonntag­morgen in einem Zug öffent­lich Hand an sich selbst angelegt. Wie verschie­dene Medien berichten, war der 28-Jährige in einem Inter­city von Minden nach Hannover unter­wegs. Dabei saß er in einem Abteil mit zwei schla­fenden Frauen, die nichts von der Selbst­sti­mu­la­tion mitbe­kamen. Anders aber die Zugbe­glei­terin. Sie meldete den Vorfall. Die herbei­ge­ru­fene Bundes­po­lizei nahm die Daten des Mannes auf und ließ ihn dann weiter­reisen. Er muss sich wohl bald wegen Beläs­ti­gung der Allge­mein­heit verant­worten.