Leipziger Stadtrat lehnt gemeinnützige Arbeit für Flüchtlinge und Bürgergeldempfänger ab
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Der Leipziger Stadtrat hat einen Vorschlag der AfD abgelehnt, Flüchtlinge zu gemeinnütziger Arbeit zu verpflichten. Auch für Sozialhilfeempfänger werde es diese Verpflichtung nicht geben, wie der Rat jetzt beschlossen hat. Die CDU hatte dies angeregt, weil die gesellschaftliche Akzeptanz sowohl in Bezug auf Leistungen für Asylbewerber als auch für Empfänger von Bürgergeld sinke. Mit gemeinnütziger Arbeit könnte man beide Gruppen mehr in den Arbeitsmarkt integrieren und Vorurteile abbauen. Laut Stadt gebe es allerdings gar nicht genug entsprechende Jobs dafür.