Leipziger Wissenschaftler reisen zur Forschung auf die Galapagos-Inseln
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Leipziger Forscher machen sich in der kommenden Woche auf in die Südsee. Ihr Ziel sind die Galápagos-Inseln. Dort wollen sie Meeresechsen untersuchen.
Dabei beschäftigen sich die Forscher vorwiegend mit zwei Themenschwerpunkten. Zum einen wie viel Meeresechsen gibt es in diesem Bereich überhaupt. Das soll mit Drohnen gezählt werden. Und zum anderen, wie ernähren sich die Tiere. Denn die Meeresechsen essen sogenannte marine Makro-Algen. Doch der Klimawandel sorgt möglicherweise für eine Wandlung des Speiseplanes. Wie sich die Tiere daran anpassen, soll unter die Lupe genommen werden.