Lok geht gegen gewaltbereite Fans vor
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Lok Leipzig muss nach den Ausschreitungen am Sonntag mit einer Strafe durch den Fußballverband rechnen. Der Verein "hat den Kanal nun voll" heißt es in einer Mitteilung und verhängt jetzt Sofortmaßnahmen. Zunächst werden die Zäune auf dem Dammsitz verstärkt, damit niemand mehr drüber steigen kann. Die Gruppierung "Fanszene Lok" darf zudem die Vereinsräume nicht mehr nutzen und auch der Verkauf von Fanartikeln wurde verboten. Mitglieder sollen am Sonntag gegen Ende der Partie gegen die zweite Mannschaft von RB Leipzig Feuerwerkskörper, Feuerzeuge und mit Steinen gefüllte Becher geworfen haben. Lok-Betreuer René Gruschka und ein Linienrichter wurden verletzt.