Lok hofft auf Ende der Negativ-Serie
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Alles neu macht der Mai – darauf hoffen zumindest die Fußballer des 1. FC Lok Leipzig. Nach vier Niederlagen in vier Spielen im letzten Monat wollen die Oberliga-Kicker, die immer noch um den Aufstieg kämpfen, nun endlich wieder punkten. Um 18 Uhr wird die Partie bei der zweiten Mannschaft von Carl Zeiss Jena angepfiffen. Das Hinspiel in Leipzig hatten die Jenaer etwas glücklich mit 2:1 gewonnen. Lok-Trainer Willi Kronhardt muss am Abend allerdings auf einige Leistungsträger verzichten: neben den Verletzten Benedikt Seipel und Djibril N'Diaye fehlt unter anderem auch der rot-gesperrte Ivan Ristovski.