Lok gewinnt gegen Berlin - Schlägerei unter Fans fordert Verletzte
Lok Leipzig hat sein erstes Heimspiel nach der Winterpause gegen Viktoria Berlin gewonnen. Nach einer chancenreichen Anfangsphase gelang dem Team von Trainer Jochen Seitz am Samstag allerdings knapp eine Stunde lang kein Tor gegen die Berliner, die ab Minute 37 nach einer gelb-roten Karte in Unterzahl spielten. Stefan Maderer netzte schließlich in der 58. Minute für Leipzig zum 1:0 ein. Dabei blieb es auch.
Nach dem Spiel gab es eine Schlägerei zwischen mehreren Fans vor dem Stadion. Das bestätigt die Polizei auf Anfrage unseres Reporters. Demnach sei es gegen 15.30 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen „einer bisher unbekannte Anzahl an Fußballanhängern“ gekommen. Dabei seien ihr zufolge fünf Menschen (22 bis 24 Jahre alt) verletzt worden. „Nach bisherigen Erkenntnissen waren an der Konfrontation ausschließlich Heimfans beteiligt“, erklärte ein Polizeisprecher später.