Lok Leipzig greift hart durch
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Oberligist 1. FC Lok Leipzig zeigt den Randalierern nach dem Platzsturm von Erfurt die rote Karte. Jetzt hat der Verein Fotos der Beteiligten auf seiner Homepage veröffentlicht.
Laut Vereinssprecher René Gruschka soll so versucht werden die Beteiligten der Ausschreitungen zu identifizieren. Namen können laut Gruschka per Mail an den Verein gesendet werden.
Die Teilnehmer an dem Platzsturm erwartet ein lebenslanges Stadionverbot. Zudem sollen die Namen auch an Rot-Weiß Erfurt als Gastgeber des Spiels am Sonntag weitergereicht werden, damit auch ein bundesweites Stadionverbot angestrengt werden kann.
Zu personellen Konsequenzen in der Führungsebene machte der Verein keine Angaben.