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Lok Leipzig kämpft gegen Insolvenz

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Fußball-Regio­nal­li­gist Lok Leipzig will sich nun mit allen Mitteln vor der Insol­venz retten. Der Vorstand hat vorge­schlagen, dass alle Angestellten vom Platz­wart bis zum Cheftrainer drei Monate lang auf die Hälfte ihres Gehalts verzichten. So wäre der Forde­rungs­druck vorerst etwas entschärft und der Verein könne sich auf Marke­ting-Maßnahmen zur Rettung konzen­trieren. Beispiels­weise plane man ein Benefiz­spiel gegen einen Bundes­li­gisten. Bis zum Mittwoch­abend müssen sich Spieler und Co. für oder gegen den Rettungs­plan entscheiden. Dem Verein fehlen insge­samt rund 300.000 Euro.