Lok Leipzig muss nach Skandalderby 4000 Euro zahlen
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Wegen unsportlichen und diskriminierenden Verhaltens ist Lok Leipzig nach dem Skandalderby gegen Chemie Leipzig vom Sportgericht zu einer Geldstrafe von 4000 Euro verurteilt worden. Die Hälfte des Geldes kann für präventive Projekte gegen Rassismus und Antisemitismus ausgegeben werden.
Wie es von Lok hieß, werde man mit den Fans in den nächsten Monaten eine entsprechende Kampagne umsetzen. Das muss dem Nordostdeutschen Fußballverband bis Ende August auch nachgewiesen werden. Einige Lok-Anhänger hatten während des Spiel im November die Fans von Chemie rassistisch und antisemitisch beleidigt. Erst vor rund einem Monat waren beide Vereine zu Geldstrafen verurteilt worden, weil Fans während des Spiel u.a. Pyrotechnik gezündet hatt