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Lok Leipzig verhängt Stadionverbote gegen gewalttätige Möchtegern-Fans

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Nach wieder­holten Ausschrei­tungen von Möchte­gern-Anhän­gern des 1. FC Lok Leipzig greift der Fußball-Regio­nal­li­gist nun durch. Wie der Verein mitteilte, wurden gegen 17 Personen Stadi­onge­bote verhängt. Zwölf von ihnen gingen beim Derby gegen RB Leipzig am 2. September auf gegne­ri­sche Fans los, fünf weitere hatten beim A-Jugend-Spiel in Eilen­burg am Tag der Deutschen Einheit randa­liert. Die Stadi­on­ver­bote umfassen nicht nur die Heimspiele des 1. FC Lok im Bruno-Plache-Stadion und der Red-Bull-Arena, sondern werden auch von den übrigen Regio­nal­li­ga­ver­einen anerkannt und umgesetzt.