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Märchenfestival greift Flüchtlings­pro­blematik auf

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Lesungen für Flücht­lings­kinder. Damit will das sächsi­sche Märchen­fes­tival Vorur­teile abbauen. Wie uns Silke Fischer vom Deutschen Zentrum für Märchen­kultur sagte, gibt es ab Montag erstmals Veran­stal­tungen in Flücht­lings­un­ter­künften. Dort unter­stützen Panto­mimen die Geschich­ten­er­zähler. Bis kommenden Montag gibt es 80 Veran­stal­tungen im Freistaat für große und kleine Kinder. In Leipzig und Umgebung sind es 13 - darunter auch eine am Finanz­ge­richt und in der Flücht­lings­un­ter­kunft Bahren. Zudem wird in Kitas, Schulen und Horten gelesen.Zu den Lesepaten gehören unter anderem Minis­ter­prä­si­dent Tillich und Landtags­prä­si­dent Rösler. Am vergan­genen Märchen­fes­tival vor zwei Jahren nahmen in ganz Sachsen knapp 2.500 Kinder teil.