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Mathe-Abi in Sachsen zu schwierig?

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Es häufen sich die Beschweren über das Mathe-Abi in Sachsen. Die Aufgaben im Grund­kurs seien nicht machbar gewesen, berichtet am Freitag die SZ unter Berufung auf mehrere Elternbeschwerden. Jugendliche hätten in den Prüfungen geweint. Ein entsprechender Brief wurde ans Kultusministerium geschickt, die Beschwerden sind dort bekannt. Anfang Mai legten die Abitu­ri­enten das Mathe-Abi ab, etwa 5700 wurden im Grund­kurs geprüft. Ein Teil der Prüfungen stammte dabei aus einem gemein­samen Aufga­ben­pool von 15 Bundes­län­dern. Nach Angaben des Landes­schü­ler­rates handelte es sich bei den Prüfungen im ersten Teil um die zentralen Aufgaben. Der Schülerrat erhielt ebenfalls einige Beschwerden. Die Schüler­ver­tre­tung erhofft sich nun weitere Meldungen, um dann auf das Kultus­mi­nis­te­rium zuzugehen. Die Prüfungs­er­geb­nisse werden erst im Juni vorge­legt. Danach bestehe prinzi­piell auch die Möglich­keit inner­halb eines Jahres Klage einzu­rei­chen.Auch in Branden­burg läuft aktuell eine Debatte zum Mathe-Abi, dort kamen Aufgaben dran, die im Unter­richt nicht behan­delt wurden. Schüler können dort die schrift­liche Prüfung im Juni wieder­holen.Kontakt zum Landes­Schü­lerRat: lsr-sachsen.de/2017/05/matheabi/