Medizinstudenten in Leipzig proben den Notfall
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Im Werk II in Leipzig trainieren Medizinstudenten drei Tage lang den Notfall. Mit echten Geräten und Materialien werden Notarzteinsätze geprobt. Dabei müssen Patienten auch aus Notsituationen befreit werden. Einige Patienten sind zum Beispiel nur auf dem Dach zu erreichen oder müssen über eine Strickleiter befreit werden. 350 Medizinstudenten nehmen an dem Kurs teil, sie sind alle schon fortgeschritten, und zwar im siebten Semester. Nun soll das theoretische Wissen in Situationen angewandt werden, mit denen Notärzte tagtäglich umgehen müssen. Ein Notarzt beaufsichtigt das Ganze. Organisiert wird der Kurs vom ASB, und das bereits seit 13 Jahren.