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Merkel für Ausstieg aus Braunkoh­le­förderung - aber Alternativen schaffen

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Bundes­kanz­lerin Angela Merkel hat sich für einen Ausstieg aus der Braun­koh­le­för­de­rung in der Lausitz ausge­spro­chen. Zugleich soll mit der Region nach Alter­na­tiven gesucht werden. Dann könne man auch den Ausstieg ins Auge fassen, sagte Merkel in der ARD.

Als erstes Etappen­ziel nannte Merkel die Verrin­ge­rung der Kohlen­di­oxid-Emmissin bis 2020 um 40 Prozent. Dazu müssten weitere Maßnahmen ergriffen werden. Bis zum Jahr 2050 schlie­ß­lich sei es das Ziel, den CO2-Ausstoß um 80 bis 95 Prozent zu senken. Bis zum Ende des Jahrhun­derts werde dann angestrebt, weitest­ge­hend ohne Emissionen auszu­kommen, so die Kanzlerin.