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Messerattacke auf Inlineskaterin – psychiatrischer Gutachter sieht keine Wiederho­lungsgefahr

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Im Prozess um den versuchten Mord an einer Inline­ska­terin schätzt der psycha­tri­sche Gutachter den angeklagten Teenager als voll schuld­fähig ein. Trotzdem sieht er ihn nicht als Wieder­ho­lungs­täter an. Der 16-Jährige habe jahre­lange Probleme und Konflikte in der Schule gehabt – ebenso am Tattag im August. Deshalb wollte er allein sein, wurde dabei aber durch die 42-jährige Inline­ska­terin gestört, hieß es. Daraufhin soll der 16-Jährige zweimal auf die Frau einge­sto­chen haben – sie überlebte die Attacke nur knapp.