Mieter prügeln Stromvertreter in die Flucht
In der City haben Mieter einen unseriösen Stromvertreter regelrecht in die Flucht geschlagen. Der 25-Jährige hatte am Samstagmorgen am Roßplatz an der Tür eines Rentnerpärchens geklingelt und gab an, von den Stadtwerken zu sein. Er wolle lediglich einen Hebel umlegen, damit die Bewohner weiter günstigen Strom erhielten. Die 50-jährige Mieterin glaubte ihm das jedoch nicht und ließ den Mann nicht in das Mehrfamilienhaus. Als er sein Glück bei einer Nachbarin versuchte, holte die Mieterin ihren 71-jährigen Lebensgefährten. Der soll dem Braunschweiger daraufhin ins Gesicht geschlagen haben. Die Polizie musste anrücken - dabei kam heraus, dass der Störenfried gar nicht von den Stadtwerken kam. Er ist Vertreter eines Münchner Stromanbieters und wollte offensichtlich Verträge an der Haustür abschließen.