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Mutmaßlicher Groitzscher Serienmörder soll Taten gestanden haben

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Der mutma­ß­liche Serien­mörder von Groitzsch hat die Taten gegen­über einem Psycho­logen gestanden. Das sagte der Gutachter heute im Prozess am Landge­richt aus. In der Unter­su­chungs­haft habe er sich ihm gegen­über offen­bart und die Taten so darge­stellt, als sei er gezwungen gewesen zu töten. Der ursprüng­lich aus Bayern stammende Mann soll ausge­sagt haben, in Groitzsch terro­ri­siert worden zu sein. Ihm wird vorge­worfen, drei junge Männer kaltblütig erschossen zu haben, weil sie Schrott von seinem Grund­stück stehlen wollten.Vor Gericht verwei­gerte der 41-jährige Angeklagte bislang konse­quent jede Aussage.