Mutmaßlicher Vermittler im Unister-Betrug bricht Schweigen
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Im Prozess rund um den Kredit-Betrug an Unister-Gründer Thomas Wagner hat der Angeklagte sein Schweigen gebrochen. Der 69-Jährige soll die Geschäfte mit einem angeblichen israelischen Diamantenhändler vermittelt habe, die sich am Ende als so genannter Rip-Deal herausstellten. Vor Gericht sagte er am Mittwoch, er habe nicht mitbekommen, dass in dem ominösen Koffer Falschgeld war.Wagner, der sich einen Kredit erhoffte, war Falschgeld angedreht worden. Für die Vermittlung der Deals erhielt der 69-Jährige laut Anklage eine Provision.