Nach bewaffnetem Raubüberfall – 44-Jähriger steht vor Gericht
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Nach der Serie von Raubüberfallen in der Stadt muss sich heute ein 44-jähriger Leipziger vor dem Landgericht verantworten. Der Mann soll im Januar zusammen mit einem Komplizen einen Supermarkt in Schönefeld heimgesucht haben. Kurz vor Ladenschluss stürmten die beiden in die Filiale, so die Anklage. Sie hätten die Verkäuferin mit einer Schreckschusspistole bedroht und knapp 1500 Euro aus der Kasse genommen. Bereits wenige Stunden nach der Tat klickten bei dem 44-Jährigen die Handschellen. Bei seiner Festnahme gab der gelernte Maurer an, dass er Alkohol und Drogen im Blut hätte und sich nicht mehr erinnern könne. Ein Urteil gegen den mehrfach vorbestraften Mann soll noch heute fallen.