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Nach Demo-Abbruch - „Bewegung Leipzig“ leitet rechtliche Schritte ein

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Mitte August hatten Polizei und Stadt eine Demo der „Bewegung Leipzig“ auf dem Augustusplatz abgebrochen - die Organisatoren wehren sich nun mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde. Der Versammlungsleiter wirft den Behörden vor, dass die Demo anders behandelt wurde als andere Veranstaltungen an diesem Tag und vermutet sogar politische Motive. Außerdem wird kritisiert, dass die Personalien von Rednern und Musikern aufgenommen, sowie Atteste abgefilmt wurden. Bis Mitte September können sich Stadt und Polizei nun dazu äußern.