Nach den Karlsruhe-Vorfällen: RB Leipzig nimmt DFL in die Pflicht
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Nach den Vorfällen rund um das Zweitligaspiel beim Karlsruher SC nimmt RB Leipzig die Deutsche Fußball Liga (DFL) in die Pflicht. RB-Vorstandsvorsitzender Oliver Mintzlaff forderte den Ligaverband auf, konsequent Position zu beziehen und dann unverzüglich zu agieren. Der Verein war in den vergangenen Wochen mehrfach in den Fokus von Fan-Protesten geraten. In Karlsruhe wurde zuletzt der Mannschaftsbus und das Auto von Sportdirektor Ralf Rangnick blockiert. Daneben drangen 20 schwarz gekleideten Personen ins Mannschaftshotel ein.