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Nach tödlichem Fenstersturz eines Babys in Grimma - Tragischer Unfall vermutet

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Nach dem tödli­chen Fenster­sturz eines Babys in Grimma wird ein tragi­scher Unfall immer wahrschein­li­cher. Laut Staats­an­walt­schaft war zum Zeitpunkt der Tragödie nur die 24-Jährige Mutter in der Wohnung. Anhalts­punkte, dass sie das fünf Wochen alte Mädchen gestern absicht­lich aus dem Fenster geworfen hat, gebe es aber nicht. Da aber klar sei, dass sich der Säugling nicht selbst zum Fenster bewegen konnte, wird zumin­dest wegen fahrläs­siger Tötung ermit­telt, so ein Sprecher der Staats­an­walt­schaft. Eine Schwester der Mutter gab inzwi­schen an, dass die 24-Jährige Epilep­ti­kerin sei. Die Familie vermutet daher, dass sie einen Anfall erlitten hat und das Baby deswegen aus dem Fenster gefallen ist. Die Staats­an­walt­schaft wollte sich dazu nicht äußern. Zeugen der Tragödie gibt es nicht.