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Nächster Prozess gegen SachsenLB-Vorstand eingestellt

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Ein weiterer Prozess gegen einen Ex-Vorstand der SachsenLB ist gegen Zahlung einer Geldstrafe einge­stellt worden. Wie ein Sprecher am Landge­richt sagte, soll der 54-jährige Angeklagte 30.000 Euro zahlen. Der ehema­lige Firmen­kunden-Vorstand soll Bilanzen absicht­lich gefälscht haben. Schon im September war der Prozess gegen den früheren Vize-Chef der SachsenLB gegen Zahlung einer Geldstrafe einge­stellt worden. Drei weitere Ex-Manager müssen sich ab Januar kommenden Jahres verant­worten. Sie führten die Geschäfte der Landes­bank, als diese im Sommer 2007 wegen fragwür­diger Kredit­ge­schäfte in Milli­ar­den­höhe an den Rand des Ruins geriet.