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Neue Bürgermeister für Leipzig

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Neben der Oberbür­ger­meis­ter­wahl Ende Januar steht ab Sommer auch noch die Wahl einiger Dezer­nenten an. So müssen die Stellen des Sozial­bür­ger­meis­ters, des Baubür­ger­meis­ters und des Wirtschafts­bür­ger­meis­ters neu besetzt werden. Auch das Amt für Umwelt, Ordnung und Sport könnte einen neuen Chef bekommen. Sieben Jahre sind die Beige­ord­neten im Amt. Auf die Posten kann sich jeder mit der ausge­schrie­benen Quali­fi­ka­tion bewerben. Die Fraktionen benennen ihre Kandi­daten und stellen sie dann im Stadtrat zur Abstim­mung. Derzeit sind drei Bürger­meister von der SPD und jeweils zwei von CDU und Die Linke. Die Vertei­lung soll laut sächsi­scher Gemein­de­ord­nung ein Spiegel­bild des Stadt­rats sein. Auf das Stellen eines Bürger­meis­ters besteht aber kein recht­li­cher Anspruch. Die Dezer­nenten dürfen auch wieder­ge­wählt werden. Wie aus Frakti­ons­kreisen bekannt wurde, wird die Luft aber vor allem für Baubür­ger­meister Martin zur Nedden dünn. Kritiker werfen dem SPD-Mann ihm unter anderem vor unfle­xibel zu sein.