Neue Details im KWL-Finanz-Skandal
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Neuigkeiten im KWL-Skandal: Wie Oberbürgermeister Burkhard Jung im Stadtrat sagte, haben die UBS-Bank und Vermittler nicht nur Ex-KWL-Chef Klaus Heininger gelinkt. Auch in vielen anderen europäischen Städten haben die mutmaßlichen Betrüger versucht, dieselbe Masche abzuziehen. Unter anderem wurden Managern der Züricher Verkehrsbetriebe ähnliche Risiko-Geschäfte angeboten - diese haben sich aber nicht bestechen lassen. Aus den geplatzten Deals mit Ex-KWL-Chef Klaus Heininger sind Schulden in Höhe von rund 290 Millionen Euro entstanden, die die Banken nun von den KWL und der Stadt fordern.