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Neue Vorwürfe im Skandal um herrenlose Grundstücke

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Der Skandal um den Umgang mit herren­losen Grund­stücke in Leipzig weitet sich aus. Medien­be­richten zufolge wurde das Rechtsamt bereits 1999 schon auf fragwür­dige Praktiken bei der Eigen­tü­mer­suche hinge­wiesen. Dabei soll es um falsche Abrech­nungs­ver­fahren und unklare Finanz­bu­chungen gegangen sein. Der erste Bürger­meister Andreas Müller, dem das Rechtsamt unter­steht, gab mittler­weile an, die Brisanz nicht erkannt zu haben. Die Staats­an­walt­schaft prüft derzeit, ob zahlreiche Grund­stücke unter Wert veräu­ßert wurden und sich Betei­ligte dadurch berei­chert haben.