Neuer Ärger um das Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal
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Die Neubewertung der Entwürfe zum geplanten Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal sorgen für neuen Ärger. Die Schöpfer der als ursprünglich zum Favoriten erklärten Idee „70.000“ kritisierten jetzt scharf die Entwicklung des Wettbewerbs. Es fehle eindeutig an Transparenz, hieß es in einer Mitteilung. Vor wenigen Tagen hatte die Stadt Leipzig die neuen Bewertungen der Entwürfe vorgestellt. Dabei war der Farbfelderplatz „70.000“ von anfangs Rang eins auf drei gerutscht. Der von den Leipzigern favorisierte „Herbstgarten“ hatte nun die meisten Punkte. Alle Entwürfe sind noch bis Mitte Juli im Neuen Rathaus einsehbar.