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Nicht ganz dicht: Leipziger Bundesverwaltungsgericht hat einen Dachschaden 

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Das markante Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat einen Dachschaden. Wie eine Sprecherin auf Nachfrage bestätigt, ist die Kuppel nicht ganz dicht. Wegen dunklen Verfärbungen an der Unterseite der Holzverschalung sei auch Holzfäule nicht ausgeschlossen. Der Turm wurde eingerüstet und die Fassade, Figuren und Fenster würden derzeit saniert, heißt es.

Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende des Jahres. Einschränkungen für Besucher und Mitarbeiter gebe es aber keine. Das Gericht, früher Reichsgericht oder Justizpalast, wurde 1895 durch Kaiser Wilhelm II. nach sieben Jahren Bauzeit eröffnet.